Mehr Konsequenz bei erneuerbaren Energien gefordert

Hollemann und Sladek im Gespräch

Bei einem Gespräch zwischen dem Denzlinger Bürgermeister Markus Hollemann (ÖDP) und dem Gründer der Elektrizitätswerke (EWS) Schönau, Dr. Michael Sladek, Anfang April in Denzlingen wurde von beiden noch einmal deutlich die Alternativlosigkeit zu den erneuerbaren Energien unterstrichen. Die vor einigen Jahren gegründete Denzlinger Bürgerenergiegenossenschaft kann dabei als Beleg bürgerschaftlichen Engagements gelten. „Ohne dieses Engagement ist keine Energiewende möglich,“ so Dr. Michael Sladek, der zudem Markus Hollemann alles Gute für die bevorstehende Bürgermeisterwahl wünschte. Unter den Anwesenden waren auch die beiden Vorsitzenden der ÖDP-Kreisverbände Emmendingen, Axel Weniger, und Freiburg, Stephan Heider. Besonders beeindruckend fand Heider die konsequente Linie der EWS Schönau, rigoros jeglichen Kontakt zu Unternehmen zu meiden, die zwar „grünen Strom“ anbieten, aber über das ein oder andere Hintertürchen weiterhin mit der Atomenergie verbunden sind und damit Geschäfte machen.


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